Robert Elliott, Ph.D.

Mitbegründer der Emotionsfokussierten Therapie

Werdegang

Robert Elliott, promovierte in Klinischer Psychologie an der University of California, Los Angeles. Er lehrte fast 30 Jahre  Klinische Psychologie an der University of Toledo, Ohio. Während dieser Zeit entwickelte er in zusammen mit Leslie Greenberg und Laura Rice die Emotionsfokussierte Therapie (EFT).

Gegenwärtig arbeitet er teils in Schottland, wo er als Professor of Counselling an der School of Psychological Sciences and Health der University of Strathclyde tätig ist und teils in Nordkalifornien, wo er über EFT schreibt.

Sein besonderes Interesse gilt der Beforschung des therapeutischen Veränderungsprozesses in den humanistisch-erlebensorientierten Psychotherapien.

Er ist Mitautor von Facilitating emotional change (1993), Learning process-experiential psychotherapy (2004), Research methods in clinical psychology (3. Auflage, 2015), und Developing and Enhancing Research Capacity in Counselling and Psychotherapy (2010), sowie von über 150 wissenschaftlichen Artikeln und Buchkapiteln.

Zudem ist er ehemaliger Präsident der Society for Psychotherapy Research und Mitherausgeber der Zeitschriften Psychotherapy Research und Person-Centered and Experiential Psychotherapies. Darüber hinaus ist er Mitglied der Divisionen Klinische Psychologie, Psychotherapie und Humanistische Psychologie der American Psychological Association.

In 2009 erhielt er sowohl den Distinguished Research Career Award der Society for Psychotherapy Research als auch den Carl Rogers Award der Division Humanistische Psychologie der American Psychological Association.